Excerpts from translations of The Hobbit in Dutch, Luxembourgish, and German


1. Een onverwacht gezelschap (Het Spectrum, 1999. Vertaald door Max Schuchart)
In een hol onder de grond woonde een hobbit.
Geen naar nat hol, vol endjes wormen en een bedompte geur, maar ook geen droog, kaal, zanderig hol met niets erin om op te zitten of te eten: het was een hobbit-hol en dat betekent gerief.

1. Kapitel - Eng Onerwaart Party (Op der Lay, 2002, aus dem Engleschen iwwersat vum Henry Wickens)
An engem Lach am Buedem huet en Hobbit gewunnt.
Et war keen ellent, knaschtegt, naasst Lach, voll mat elauter Wipp vu Wierm a mat engem faule Geroch, och keent där dréchener, plakeger, sandeger Lächer eent, wou keng Plaz ass fir sech ze setzen oder eppes z'iessen. Et war en Hobbit-Lach, an dat bedeit Konfort.

Eine unvorhergesehene Gesellschaft (Deutscher Taschenbuch Verlag, 1997. Aus dem Englischen von Walter Scherf)
In einer Höhle in der Erde, da lebte ein Hobbit.
Nicht in einem schmutzigen, nassen Loch, in das die Enden von irgendwelchen Würmern herabbaumelten und das nach Schlamm und Moder roch. Auch nicht etwa in einer trockenen Kieshöhle, die so kahl war, dass man sich nicht einmal niedersetzen oder gemütlich frühstücken konnte. Es war eine Hobbithöhle, und das bedeutet Behaglichkeit.

Chapter 1, An Unexpected Party
In a hole in the ground there lived a hobbit.
Not a nasty, dirty, wet hole, filled with the ends of worms and an oozy smell, nor yet a dry, bare, sandy hole with nothing in it to sit down on or to eat; it was a hobbit-hole, and that means comfort.


5. Raadsels in het donker
...Hij bezat een ring, een gouden ring, een kostbare ring.
'Mijn verjaarsgeschenk!' mompelde hij bij zichzelf, zoals hij vaak had gedaan in de eindeloze donkere dagen. 'Dat willen we nu hebben, ja, dat willen we hebben.'
Hij wou hem hebben, omdat het een ring van macht was en als je die ring aan je vinger liet glijden werd je onzichtbaar; alleen in het volle zonlicht was je nog zichtbaar en dan alleen nog maar door je schaduw, en die was iel en vaag.
'Mijn verjaarsgeschenk! Ik heb hem op mijn verjaardag gekregen, m'n liefje.' Zo had hij zichzelf altijd voorgehouden. Maar wie zal zeggen hoe Gollem aan dat geschenk was gekomen, heel lang geleden in de oude tijd toen dergelijke ringen nog vrij waren in de wereld. Misschien zou de Heer die hen regeerde het zelfs niet hebben kunnen zeggen.

5. Kapitel, Rätselen an der Däischtert
...Hien hat e Rank, e gëllene Rank, e Rank, deen him léif war.
  «Mäi Gebuertssdagsscadeau!», huet hie fir sech gepëspert, wéi hien dat dacks am Laf vun den endlosen däischteren Deeg gemaach hat. «Dee wëlle mer elo, jo, mir wëllen deen hunn!»
  Hie wollt deen hunn, well dat e Rank vu Muecht war, a wann ee sech dee Rank op de Fanger gestach huet, war een onsiichtbar; nëmmen an der voller Sonn konnt ee gesi ginn, an dat just nom Schiet, an och dee wier wackeleg a schwaach.
  «Mäi Gebuertssdagsscadeau! Deen asss op mengem Gebuertssdag zu mer komm, mäi Léifssten.» Esou hat hien ëmmer fir sech gesot. Mä wie weess, wéi de Gollum un dee Cadeau komm ass, virun Zäitalteren, an der Zäit, wéi et dobaussen an der wäiter Welt esou Réng nach gouf? Vläicht hätt net emol de Meeschter, deen d'Réng regéiert huet, dat kéinnte soen.

Rätsel in der Finsternis
...Es war ein Ring, ein goldener Ring, ein kostbarer Ring.
  »Mein Geburtstagsgeschenk!«, wisperte er sich selbst zu, wie so oft schon in den endlosen finsteren Tagen. »Das brauchen wir jetzt, ja, das brauchen wir jetzt.«
  Er wollte den Ring holen, denn der Ring war ein Kleinod von besonderer Macht. Wer ihn an den Finger steckte, wurde unsichtbar. Nur im vollen Sonnenlicht konnte er gesehen werden, und dann auch nur durch den Schatten, der obendrein unsicher und schwach war.
  »Mein Geburtstagsgeschenk! Ach, was für ein schöner Geburtstag, mein Schatz.« So hatte er es sich selbst immer wieder erzählt. Wer weiß, wie Gollum zu diesem Geschenk gekommen war, damals, vor vielen, vielen Jahrren, als solche Ringe noch häufiger waren in der Welt? Vielleicht hätte selbst der Meister, der über diese Ringe verfügte, es nicht sagen können.

Chapter 5, Riddles in the Dark
...He had a ring, a golden ring, a precious ring.
  "My birthday present!" he whispered to himself, as he had often done in the endless dark days. "That's what we wants now, yes; we wants it!"
  He wanted it because it was a ring of power, and if you slipped that ring on your finger, you were invisible; only in the full sunlight could you be seen, and then only by your shadow, and that would be shaky and faint.
  "My birthday-present! It came to me on my birthday, my precious," So he had always said to himself. But who knows how Gollum came by that present, ages ago in the old days when such rings were still at large in the world? Perhaps even the Master that ruled them could not have said.


19. De laatste etappe
Wegen gaan verder, al maar door,
Over rots en onder boom,
Langs rotsen waar geen zon ooit gloort,
Langs nooit in zee eindende stroom;
Over sneeuw die winter zaait
Door waar de junibloemen staan,
Over steen, gras ongemaaid,
En onder bergen in de maan.

Wegen gaan verder, al maar door,
Onder wolk en onder ster;
Maar zij die zwerven zonder spoor,
Keren naar huis terug van ver.
Ogen die zagen zwaard en vuur
In rotsgewelf, door angst benauwd,
Zien weide en groen in 't blijde uur,
Bomen en heuvels, lang vertrouwd.

19. Kapitel, Déi Lescht Etapp
Stroosse féieren ëmmer fort,
Iwwer Fielsen, ënner Beem,
Laanscht Hielen, däischter, ouni Sonn,
Laanscht Baache mat hire Mieresdreem.
Duerch Bierger, héich am Moundschäin,
Iwwer wäisse Wanterschnéi,
Iwwer Gras an iwwer Steen,
An duerch all prächteg Summerbléi.

Stroosse féieren ëmmer fort,
Ënner Wollek, ënner Stär,
Mä d'Féiss, déi laang getrëppelt sinn,
Rifft lo d'Heemecht aus der Fär.
Aen, déi Feier a Schwäert gesinn
An de Schreck a Säll vu Steen,
Kucken endlech d'Wise gréng
A Beem an Hiwwele vun Doheem.

Das letzte Kapitel
Wege wandern weit und lang
über Felsenpässe, unter Eichen,
folgen tief hinab dem Höhlengang,
folgen Fluss und Strom, die nie das Meer erreichen,
über Schnee, den weiß der Winter ausgesät,
Juniblumen wehen mit den Winden,
über Steine, Moos, im Dämmern spät
unterm Mond in alten Sommerlinden.

Wege wandern weit und still,
Wolken ziehen drüber her und Sternenlieder,
doch den müden, alten Füßen will
Rast die Heimat geben wieder.
Augen, die das Feuer sahen und das Schwert,
Schreckenstat und Unheil, wilde Pfeile,
schauen endlich, was sie lang entbehrt:
Wiesensaum und altvertrauter Bäume Zeile.

Chapter 19, The Last Stage
Roads go ever ever on,
Over rock and under tree,
By caves where never sun has shone,
By streams that never find the sea;
Over snow by winter sown,
And through the merry flowers of June,
Over grass and over stone,
And under mountains in the moon.

Roads go ever ever on
Under cloud and under star,
Yet feet that wandering have gone
Turn at last to home afar.
Eyes that fire and sword have seen
And horror in the halls of stone
Look at last on meadows green
And trees and hills they long have known.